Hamburger Nachrichtendienst
  • Startseite
  • Hamburg
    • Blaulicht
  • Politik
  • Sport
    • Fussball
  • Kontakt
StartseiteCoronaIran entlässt 45.000 Gefangene

Iran entlässt 45.000 Gefangene

4. März 2020 Corona, Gesundheit, Sars Covid-19, Welt

Im Kampf gegen das Corona-Virus und dessen Ausbreitung, soll der Iran rund 45.000 Gefangene aus den Gefängnissen entlassen haben, meldet um 11:58 Uhr euronews (TV).

Vorheriger

Iran belegt Horten von Masken und Vorräten mit Todesstrafe

Nächster

Chinesische Wissenschaftler entdecken zwei Typen des Corona-Virus

Top News

  • „Ein Buch, in dem zum Heiligen Krieg aufgerufen wird“, sagt die Angeklagte über den Koran

    „Beschimpfung von Glaubensbekenntnissen“: Zwei Exil-Iraner sind in Hamburg angeklagt, weil sie einen Koran verbrannt haben sollen. Nach Intervention des Irans wurden Ermittlungen eingeleitet – weshalb ein Verteidiger vor Gericht einen schweren Vorwurf gegen die deutsche Justiz erhebt.

  • Kind stirbt bei Unfall in Kita – Polizei geht von Unfall mit schwerer Terrassentür aus

    Ein fünfjähriges Kind ist in einer Berliner Kita bei einem Unfall gestorben. Der Junge soll von einer Terrassentür erschlagen worden sein, die aus der Halterung gefallen sei. Die Senatsverwaltung äußert sich bestürzt.

  • Merz bekräftigt Kritik an Höhe des Krankenstandes – auch beim öffentlichen Dienst

    Werden Arbeitnehmer in Deutschland zu oft krankgeschrieben? Ja, sagte Kanzler Merz am Wochenende. Er bekam dafür auch Kritik zu hören. Doch er bleibt bei seiner Position.

  • Überall Chaos, doch die Börse boomt – so groß ist das Risiko eines Crashs wirklich

    Selten waren die geopolitischen Spannungen größer als in diesen Tagen. Doch die Börsen scheinen sich an dieser Welt-Unordnung nicht zu stören. Sie notieren nahe ihrer Allzeithochs. Wie kann das sein? Wie lange geht das noch gut? Auf welches Signal müssen Sparer achten? WELT erklärt das Paradoxon.

  • Das Jahr, in dem noch alles gut war

    Nostalgie in den sozialen Medien: Mit alten Fotos erinnern Millennials an das Jahr 2016, das sich im Nachhinein als unbeschwert herausstellt. Danach ging die Dauerkrise los. Wir machen mit und stellen prägende Ereignisse des Jahres vor.

  • Wir müssen über die Beamten reden

    Sie genießen lebenslange Sicherheit, haben deutlich mehr Netto vom Brutto – und schon nach 5 Jahren mehr Pensionsansprüche als der Durchschnittsangestellte nach 45 Jahren. Höchste Zeit, ein Tabu zu brechen – und die Privilegien der Beamten infrage zu stellen.

  • „Es ist ein Korruptions-Kapitalismus. Das Ausmaß ist unglaublich“

    Der renommierte Wirtschaftswissenschaftler Kenneth Rogoff sieht die USA auf dem Weg in autoritäre Strukturen, die das Land auf Jahrzehnte hin verändern werden. Europa empfiehlt er eigene KI und stärkere Bewaffnung. Er ist überzeugt: „Der Euro wird überleben, solange Europa überlebt.“

  • „Eine große Scharade“, sagt Masala über die Grönland-Mission der Bundeswehr

    Donald Trump habe keinen Grund, sich über die Bundeswehr-Mission in Grönland aufzuregen, sagt Carlo Masala. Für den Politikwissenschaftler ist klar: Dem US-Präsidenten geht es nicht um die Nato-Präsenz auf der Insel, sondern um etwas ganz anderes.

  • Das Game of Thrones für Pathos-Hasser

    Kein Weltenretter, kein Bombast: Das neue „GoT“-Prequel „A Knight of the Seven Kingdoms“ kommt ganz ohne Umschweife aus. Mit stinkenden Heckenrittern und schrägem Humor unterstreicht die Serie den gelungenen Start von HBO Max in Deutschland.

  • Hacker kapern iranisches Staatsfernsehen – Schah-Sohn ruft Soldaten auf, das Volk zu schützen

    Statt der üblichen Propaganda lief plötzlich eine Botschaft von Exil-Kronprinz Reza Pahlewi über die Bildschirme des iranischen Staatsfernsehens. In dem Video richtete er seine Worte insbesondere an die Soldaten des Regimes.

  • Bis zu 6000 Euro für den E-Auto-Kauf vom Staat – So funktioniert die neue Prämie

    Umweltminister Schneider hat die Details der neuen E-Auto-Förderung vorgestellt. Diesmal soll sie Familien helfen, die sich sonst kein E-Auto leisten könnten. Das Portal soll im Mai an den Start gehen, die Förderung aber gilt ab dem 1. Januar. Und das ist nicht die einzige potenzielle Falle.

  • „Nicht akzeptabel“ – Bundesregierung droht Trump mit Gegenmaßnahmen im Zollstreit

    Die Bundesregierung hat die Strafzoll-Androhung von Donald Trump als „nicht akzeptabel“ zurückgewiesen. Unterdessen greifen die Grünen die CDU scharf an und werfen ihr einen Kursverlust vor. Alle Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveticker.

  • „Nominierung ist ein Angriff auf jüdisches Leben“ – Kritik an linkem Bürgermeisterkandidaten

    Der Rechtsanwalt Ahmed Abed kandidiert für die Linke um das Amt des Bezirksbürgermeisters in Berlin-Neukölln. CDU, SPD und Grüne werfen ihm Antisemitismus vor. Sie erinnern an ein Ereignis im vergangenen Oktober.

  • „Patienten, die als ‚therapieresistent‘ galten, können eine deutliche Besserung erreichen“

    In Deutschland leiden mindestens acht Millionen Menschen an Migräne. Medikamente, Antikörpertherapien und Neurostimulation – es gibt viele neue Mittel gegen die heftigen Kopfschmerzen. Welche Methode für wen am wirksamsten ist – und worauf Betroffene besonders achten sollten.

  • „Mein N-Wort ist Nürnberg“ – SPD-Kandidat irritiert mit Wahlslogan auf Plakat

    Viele kritisieren ihn, andere feiern den Mut von Nasser Ahmed, dem SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Nürnberg. Denn über seinen Wahlslogan wird heftig diskutiert.

  • Deutschland ist und bleibt der Bremsklotz der Weltwirtschaft – trotz Mini-Wachstum

    Zum Davos-Auftakt prognostiziert der IWF ein solides globales Wachstum für 2026. Schlechte Nachrichten gibt es aber für Deutschland. Trotz leichter Anhebung der Prognose steht fest: Die Bundesrepublik ist das Sorgenkind in Europa.

  • Böhmermann nennt Jens Spahn „wahnsinnig gefährlichen Trottel“

    Unionsfraktionschef Jens Spahn hat Verständnis für Trumps Grönland-Pläne geäußert – und damit eine heftige Debatte ausgelöst. ZDF-Moderator Böhmermann wirft dem CDU-Politiker unter anderem vor, imperialistische Machtlogik zu legitimieren.

  • „Männer werden älter. Frauen auch“ – worauf es bei der Partnersuche Ü60 ankommt

    Männer achten beim Dating stärker auf das Aussehen, heißt es. Doch gerade jenseits der 60 scheitert die Partnersuche selten an Falten, sondern an zu vagen Vorstellungen. Warum konkrete Vorlieben mehr bringen als perfekte Bilder – und das Alter kaum eine Rolle spielt.

Über den Hamburger Nachrichtendienst – HHND

Der Hamburger Nachrichtendienst (HHND) ist ein Geschäftsbereich der Yaxx Media Gesellschaft mit beschränkter Haftung www.yaxx.com in Kooperation u.a. mit News Aktuell einem Tochterunternehmen der dpa. Der HHND generiert eigene Nachrichten und versteht sich zudem als Dienstleister für Firmen, Behörden, Vereine und Institutionen im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Kernkompetenzen zählen die Generierung und Verbreitung von Nachrichten und Unternehmensmeldungen im deutschsprachigen Wirtschaftsraum.

  • Veröffentlichungen
  • Fotoarchiv
  • Impressum

(c) HHND 2008 - 2025 | Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.OK