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Iran entlässt 45.000 Gefangene

4. März 2020 Corona, Gesundheit, Sars Covid-19, Welt

Im Kampf gegen das Corona-Virus und dessen Ausbreitung, soll der Iran rund 45.000 Gefangene aus den Gefängnissen entlassen haben, meldet um 11:58 Uhr euronews (TV).

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  • „Wir werden zurückschlagen, auch im Ausland“ – Dobrindt will Cyber-Gegenwehr verschärfen

    Tag für Tag attackieren Hacker deutsche Firmen und Behörden. Oft gehen die Angriffe von Gruppen aus, die Verbindungen zu Geheimdiensten haben. Die Bundesregierung will härter dagegen vorgehen.

  • „Sehr respektlos, meine Familie zu beleidigen“ – Vuskovic kritisiert St. Paulis Fans

    Der FC St. Pauli hat einen Befreiungsschlag im Kampf um den Klassenerhalt verpasst. Die Kiezkicker kamen im 113. Hamburger Stadtderby gegen den HSV nur zu einem Remis. Die Schlussoffensive kam zu spät.

  • „Monstersturm“ in den USA zieht auf – Kälte könne „absolut tödlich“ sein

    Ein massiver Wintersturm mit Schnee, Eis und extremer Kälte bedroht am Wochenende weite Teile der USA. Millionen Menschen sind betroffen, mehrere Bundesstaaten riefen den Notstand aus. Tausende Flüge wurden gestrichen und Behörden warnen vor Stromausfällen und lebensgefährlichen Temperaturen.

  • Das Ende von Trumps Dominanz

    Neue Strafzölle, Grönland-Eroberung, Ende der Nato: Es war eine Woche, in der Donald Trump die Welt und vor allem Europa in Atem hielt. An deren Ende steht ein wackliger Kompromiss – und die Erkenntnis, dass auch der mächtigste Mann der Welt nicht mit allem durchkommt.

  • Treffen in Abu Dhabi beendet – Moskau fordert gesamte Donbass-Region

    Die trilateralen Gespräche zwischen der Ukraine, USA und Russland in Abu Dhabi sind beendet. Morgen soll es weitergehen. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat indes eine Einigung mit Donald Trump über US-Sicherheitsgarantien verkündet. Mehr im Liveticker.

  • „Das hat Trump mehr beeindruckt als die Beschwichtigungsversuche zuvor“

    Die europäischen Staats- und Regierungschefs zeigen sich mit Grönland-Kompromiss zufrieden und warnen die USA vor neuen Drohungen. EU-Abgeordneter McAllister spricht von „bisher schwerster Krise innerhalb der Nato“. Man müsse sich für den Fall wappnen, dass Trump seine Meinung erneut ändert.

  • Starmer bezeichnet Trumps Äußerungen als „beleidigend“ und „entsetzlich“

    „So beleidigend, so schwer zu ertragen“: Trump stößt mit Aussagen zu Nato-Truppen, die in Afghanistan „etwas abseits der Frontlinien“ geblieben seien, auf Widerspruch in Europa. Der britische Premierminister Starmer bringt sogar eine Entschuldigung ins Spiel.

  • „Diese Saison bietet aufgrund des neuen Reglements die beste Chance zum Einstieg seit 30 Jahren“

    Audi steckt wie viele deutsche Autobauer in der Krise – und setzt dennoch auf das Milliardenprojekt Formel 1. Vorstandschef Gernot Döllner hält das Geld dennoch für gut angelegt. Das Investment könne beim Aufbruch in neue Zeiten helfen. Ein Gespräch.

  • Ein fragiler Kompromiss mit Trump – und Deutschland am Tropf der USA

    Zwar befrieden Deutschland und Europa mit wirtschaftlichem Gegendruck den Grönland-Konflikt mit Trump – aber die Lösung ist nicht grundlegend: Die Lage kann jederzeit wieder eskalieren. Und das, während die Bundesregierung gerade sicherheitspolitisch abhängig von den USA ist.

  • 30 Milliarden Euro bleiben einfach ungenutzt – Regierung bricht zentrales Versprechen

    Von der Investitionsoffensive ist bislang wenig zu sehen. Zwar steigen die Ausgaben für Zukunftsprojekte, doch die Schuldenmilliarden der schwarz-roten Regierung werden nur zögerlich eingesetzt. Dazu kommt: Eine zentrale Zusage, die die neuen Schulden erst möglich gemacht hat, wurde gebrochen.

  • Der bemerkenswerte Börsenstart der tschechischen Rheinmetall-Alternative

    Der Börsengang des tschechischen Rüstungskonzerns Czechoslovak Group (CSG) ist ein Erfolg – und ein Signal. Investoren setzen auf Munition, Panzer und Artillerie. Ein Frieden in der Ukraine ist an der Börse noch weit entfernt. Doch auch unabhängig vom Ukrainekrieg hat CSG glänzende Aussichten.

  • Merz „fassungslos“ über Grünen-Abstimmung zu Handelsabkommen

    Das Abstimmungsverhalten der Grünen zum Mercosur-Abkommen hat auch parteiintern für Kritik gesorgt. Bundeskanzler Merz (CDU) legt noch mal nach – und betont die Bedeutung von Handelsabkommen.

  • „Zensur“-Vorwürfe gegen Günther? „Als hätten die Leute nicht gehört, was tatsächlich gesagt wurde“

    Die „Zensur“-Debatte um Günther (CDU) ist für Hamburgs Kultursenator Brosda (SPD) ein Musterbeispiel dafür, wie politische Debatten im Netz entgleisen und „Chaos“ regiere. Im Interview erklärt er, wer mehr Verantwortung übernehmen müsse, damit sich das ändert.

  • „Vertrauensverlust ist tiefgreifend“ – In der Ukraine-Frage treibt Europa die Grönland-Angst um

    Das Chaos um Grönland hat die Lage in der Ukraine in den Hintergrund treten lassen. Nun soll wieder über einen Waffenstillstand verhandelt werden. Doch Russland scheint sich nicht zu bewegen. Und in Europa und der Ukraine geht eine große Sorge um.

  • Banaszak bedauert Abstimmung mit AfD – Grüne seien „kulturell verhärtet“

    „Ich bedaure das“, sagt Grünen-Chef Banaszak zur gemeinsamen Abstimmung mit der AfD im Europaparlament. Zu seiner eigenen Partei sagt er, die Grünen seien „kulturell verhärtet“. In der Zeit der Ampel sei der Eindruck entstanden, sie würden die Menschen bevormunden.

  • Unseren Schulen fehlt es an Grundwissen, Haltung, Strategien

    Seit dem 7. Oktober 2023 erleben wir es, dass antisemitische Deutungsmuster normalisiert werden – auch an Bildungseinrichtungen. Viele jüdische Kinder berichten, dass sie vorsichtig geworden sind. Was haben wir falsch gemacht? Ein Gastbeitrag der Bundesbildungsministerin.

  • Insgesamt fünf Frauen sollen Vorwürfe gegen Kuntz erhoben haben

    Rund um die Vorwürfe gegen Stefan Kuntz kommen neue Details ans Licht. Ein Medienbericht deckt die Abfindung für den Ex-HSV-Boss und eine Geheim-Klausel im Aufhebungsvertrag auf. Kuntz spricht erstmals über die Vorgänge.

  • Molto bene? Der Merzloni-Moment von Rom

    Beim Besuch von Kanzler Merz bei Italiens Ministerpräsidentin Meloni wird deutlich: Zwischen Berlin und Rom ist neues Vertrauen gewachsen – auf eine Weise, die vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Während des Treffens wird deutlich, warum sie einander dringend brauchen.

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