Hamburger Nachrichtendienst
  • Startseite
  • Hamburg
    • Blaulicht
  • Politik
  • Sport
    • Fussball
  • Kontakt
StartseiteCoronaIran entlässt 45.000 Gefangene

Iran entlässt 45.000 Gefangene

4. März 2020 Corona, Gesundheit, Sars Covid-19, Welt

Im Kampf gegen das Corona-Virus und dessen Ausbreitung, soll der Iran rund 45.000 Gefangene aus den Gefängnissen entlassen haben, meldet um 11:58 Uhr euronews (TV).

Vorheriger

Iran belegt Horten von Masken und Vorräten mit Todesstrafe

Nächster

Chinesische Wissenschaftler entdecken zwei Typen des Corona-Virus

Top News

  • „Trump glaubt, es ginge alles“ – Experte erklärt, wie eine US-Invasion Grönlands ablaufen würde

    Bei Markus Lanz diskutieren die Gäste über den Grönland-Konflikt. Dabei nennt der Politologe Peter Neumann drei Maßnahmen, mit denen Europa jetzt reagieren sollte – und ein Szenario, das es unbedingt zu vermeiden gilt.

  • „Chancen fahrlässig verspielt“ – Kehl rechnet mit der Mannschaft ab

    Borussia Dortmund verliert bei den Tottenham Hotspurs. Besonders in der ersten Halbzeit liefert der BVB eine desolate Vorstellung ab. Sportdirektor Sebastian Kehl nimmt sich das Team, das eine große Chance auf das Achtelfinale der Champions League verspielte, zur Brust.

  • Das Reformprojekt des Javier Milei unter der Lupe

    Javier Milei treibt seinen wirtschaftsliberalen Reformkurs mit hohem Tempo voran und schafft neue Allianzen im Ausland. Doch damit die Strategie aufgeht, müssen auch die Menschen im Land spüren, dass ihr Leben besser wird. Und daran glauben nicht alle.

  • Fast 1000 Migranten spurlos aus Asyleinrichtungen verschwunden

    Ein Insider enthüllte womöglich per Mail einen Skandal in Rheinland-Pfalz: Hunderte Migranten sind binnen anderthalb Jahren aus regionalen Aufnahmeeinrichtungen verschwunden – und keiner weiß wohin. Was hinter den Zahlen steckt und welche Konsequenzen das hat.

  • Die Dominanz der Bayern wird immer krasser – das schadet der Bundesliga

    Der FC Bayern deklassiert beinahe jede Woche seine Gegner. Die Fans der Münchner sind begeistert. Andere sorgen sich um die Bundesliga. Sogar Klub-Patron Uli Hoeneß sieht die Konkurrenzlosigkeit als Gefahr für seinen Verein. Der Boss eines Konkurrenten hat einen sozialistischen Vorschlag.

  • Bin ich der Einzige, der nichts davon wusste?

    Ein britisches Magazin berichtet, dass Zecken im Kalten Krieg von US-Militärs in biologische Waffen umgewandelt wurden – mit fatalen Folgen für die Zivilbevölkerung. Ist es merkwürdig, dabei an Wuhan zu denken?

  • „Das wird Hollywood, Leute!“ – Kaulitz-Brüder geben erste Details zu „Wetten, dass..?“ bekannt

    Billl und Tom Kaulitz haben nun bestätigt, dass sie den TV-Klassiker „Wetten, dass...?“ übernehmen werden – wenn auch nicht dauerhaft. Dabei sein sollen „megagroße“ Stars, Wett-Ideen können bereits eingereicht werden.

  • Die Gefahr der Veantwortungsverdünnung

    Heute gilt Rückzug als Selbstschutz, Abbruch als Reife, Distanz als Souveränität. An diesem fatalen Trend scheitern viele Beziehungen. Die Folgen berühren den Kern unseres Zusammenlebens. Weil unter Verdacht gestellt wird, was eine Person wirklich ausmacht.

  • „Es ist schön, der Welt zeigen zu können, dass wir eine Zukunft haben“

    Am 21. Januar 1976 hoben zwei Überschalljets in London und Paris zu den ersten kommerziellen Flügen mit Mach 2 ab. Kostendeckend, das war vorher klar, würden sie niemals sein. Rückblick auf eine unvernünftige und dennoch faszinierende Innovation.

  • Warum der Sparkassen-Coup von Gelsenkirchen für die Bank gefährlich werden könnte

    Der Anwalt Hans Reinhardt vertritt in seiner Kanzlei mit einem Mitarbeiterteam weit über 100 Geschädigte des Sparkassen-Raubs. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die Sicherheit der Bank und kündigt eine Musterklage an.

  • „Wir wollen jeden Monat 50.000 Russen töten“, kündigt der neue Ukraine-Verteidigungsminister an

    Der neue ukrainische Verteidigungsminister spricht erstmals über seine Ziele. Am Rande des Weltwirtschaftsforums kommen US-Amerikaner und Russen zusammen, um über den Ukraine-Krieg zu sprechen. Beide Seiten loben das Treffen hinterher. Mehr im Liveticker.

  • „Es gibt kein Zurück mehr“ – Trump kündigt Lösung für Grönland an

    Am Mittwoch wird Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos reden. Vor seiner Abreise lobt der US-Präsident seine eigene Bilanz – und kommt auch auf die Nato und Europa zu sprechen. Alle Entwicklungen in unserem Liveticker.

  • „Massiven Gewalthandlungen ausgesetzt“ – Ausschreitungen bei pro-kurdischen Demonstrationen

    Bei pro-kurdischen Demonstrationen in Stuttgart und in Dortmund ist es zu Ausschreitungen gekommen. In der Ruhrpott-Metropole sind sieben Polizisten durch Böller verletzt und Imbissbuden attackiert worden. Auch in Stuttgart gab es Angriffe auf Polizisten. Es wird wegen Landfriedensbruch ermittelt.

  • Drei Stunden Verspätung – Trump-Flieger muss auf Weg nach Davos umkehren

    US-Präsident Donald Trump musste seine Reise zum Weltwirtschaftsforum in Davos unterbrechen: Die Air Force One hatte ein technisches Problem und musste zurückkehren. Seine Rede am Nachmittag will er trotzdem halten.

  • Netanjahu schließt sich Trumps „Friedensrat“ an – Baerbock äußert sich erstmals zu Vorstoß

    In Davos will US-Präsident Trump seinen „Friedensrat“ auf den Weg bringen. Ex-Außenministerin Annalena Baerbock weist das in ihrer neuen Rolle als Präsidentin der UN-Vollversammlung zurück. Israel schließt sich Trumps „Friedensrat“ derweil an.

  • Wie Trump in Davos nun auch die Vereinten Nationen aushebeln will

    Beim Weltwirtschaftsforum will der US-Präsident eine Alternativ-UN in Stellung bringen. Ungarn und Katar wollen dabei sein, eingeladen ist auch Russland. Dass Trump und Europa in Davos doppelt aneinander geraten werden, scheint nun sicher.

  • „Habe lange SPD gewählt und inzwischen Schwierigkeiten, das weiterhin zu tun“, sagt Peter Maffay

    Bei „Maischberger“ geht es um Trump, Nato, Grönland und was Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg dazu sagt. Weniger tagespolitisch, aber nicht weniger politisch geht es dann in ein Einzelgespräch mit Peter Maffay. Zur politischen Lage sagt er: „Mich frustriert die Unfähigkeit“.

  • Alex Karp rechnet mit Europa ab – und erteilt Deutschland einen Denkzettel

    Während sich Europas Staats- und Regierungschefs in Davos Mut und Geschlossenheit zusprechen, tritt der CEO von Palantir als unbequemer Mahner auf. Besonders eine Entwicklung lege die Schwächen des alten Kontinents gnadenlos offen.

Über den Hamburger Nachrichtendienst – HHND

Der Hamburger Nachrichtendienst (HHND) ist ein Geschäftsbereich der Yaxx Media Gesellschaft mit beschränkter Haftung www.yaxx.com in Kooperation u.a. mit News Aktuell einem Tochterunternehmen der dpa. Der HHND generiert eigene Nachrichten und versteht sich zudem als Dienstleister für Firmen, Behörden, Vereine und Institutionen im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Kernkompetenzen zählen die Generierung und Verbreitung von Nachrichten und Unternehmensmeldungen im deutschsprachigen Wirtschaftsraum.

  • Veröffentlichungen
  • Fotoarchiv
  • Impressum

(c) HHND 2008 - 2025 | Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.OK