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Italien riegelt Land vollständig ab

9. März 2020 Corona, daily report, Gesundheit, Sars Covid-19, Welt

Die italienische Regierung weitet Sperrungen und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit wegen der Coronavirus-Krise auf das ganze Land aus.

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Top News

  • Landesweite Proteste angekündigt – neues Video der Schüsse auf 37-Jährige veröffentlicht

    Der US-Polizist, der eine 37-Jährige in Minneapolis erschossen hat, hat den Vorfall ebenfalls gefilmt. Eine US-Seite veröffentlichte das Video. Nach dem Tod vno Renee Nicole Good formiert sich landesweit Protest gegen Donald Trump.

  • „Staat hat keinen direkten Eingriff mehr“ – Privatisierung laut Beamtenbund Blackout-Risikofaktor

    Tagelang kein Strom und kalte Wohnungen – was viele Berlinerinnen und Berliner erlebten, kann laut dem Chef des Beamtenbunds dbb auch andere Orte treffen. Und das jederzeit.

  • „Europäer könnten nicht in einen Krieg gegen die USA ziehen“, warnt Laschet

    Armin Laschet will auf diplomatischem Weg eine Lösung für die Zukunft Grönlands finden. Einen Krieg um die Insel mit den USA könnten die Europäer nicht riskieren, warnt der CDU-Politiker.

  • Fernverkehr bleibt auch Samstag eingeschränkt – Reisende werden in „Aufenthaltszügen“ versorgt

    Das Winterwetter hält Deutschland in Atem. Der Bahn-Fernverkehr oll ab Samstag wieder schrittweise anlaufen. Das Wochenende wird frostig, am Sonntag erwartet uns dann ein Wintertag „wie aus dem Bilderbuch“. Manche Autobahn ist kilometerweit gesperrt. Mehr im Liveticker.

  • Deutsches Handelsdefizit mit China erreicht Rekordniveau

    Das wachsende Ungleichgewicht im Handel mit China schlägt sich im deutschen Außenhandel nieder: Während die Exporte im vergangenen Jahr drastisch gesunken sind, haben die Importe stark zugenommen. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.

  • „Erhebliche bürokratische Kosten“ – Ökonom Felbermayr kritisiert EU-Klimazoll

    Ab Januar greift eine CO₂-Abgabe mit dem Namen CBAM: Für Waren aus Ländern mit lockeren Umweltvorschriften wird an den Grenzen der EU ein Aufschlag fällig. Eine bisher unveröffentlichte Untersuchung warnt vor negativen Folgen für die Wirtschaft.

  • Ausgerechnet in Berlin arbeiten die schnellsten Finanzbeamten

    Durchschnittlich 46 Tage warten Bürger in der Hauptstadt auf ihren Steuerbescheid. Beim Schlusslicht Bremen dauert die Bearbeitung 74 Tage. Die Politik verspricht ein höheres Tempo – schon in diesem Jahr. Bei fast jeder fünften Erklärung schaut gar kein Finanzbeamter mehr drauf.

  • „Werden etwas in Bezug auf Grönland unternehmen, ob es ihnen gefällt oder nicht“, sagt Trump

    Trump spricht davon, sich Grönland im Zweifel auch auf die „harte Tour“ sichern zu wollen. Er beschwört eine Drohkulisse: Wenn nicht die USA, würden China und Russland in Grönland zugreifen. Zu Geldzahlungen an Grönländer gibt er sich dagegen zurückhaltend.

  • „Es ist an der Zeit, dass Europa mit Russland spricht“, sagt Meloni

    Die Bundesregierung verurteilt den Einsatz einer ballistischen Rakete gegen ukrainische Zivilisten scharf. Kiews Bürgermeister Klitschko rät Bürgern zum Verlassen der Stadt. Italiens Regierungschefin Meloni plädiert für direkten Dialog mit Russland. Mehr im Liveticker.

  • „Mehr als 30 Moscheen in Flammen“ – Merz, Macron, Starmer mahnen Teheran zu Gewaltverzicht

    Im Iran gehen Tausende auf die Straße, international wächst die Sorge vor brutaler staatlicher Repression. Berlin, Paris und London schicken eine eindringliche Warnung – und erhalten eine Reaktion aus der Botschaft. Auch Trump droht erneut.

  • Sechs Kinder in verwahrlostem Zustand entdeckt – eines lief bei klirrender Kälte draußen barfuß

    Nach einem Hinweis durch einen Autofahrer trifft die Polizei in Menden (Sauerland) sechs verwahrloste Kinder in einem Haus an. Sie werden in eine Klinik gebracht, die Mutter verhört. Das ist bisher über den Vorfall bekannt.

  • „Dem Tod näher als dem Leben“ – Der deutsche Rennstar, den Vettel bewunderte, ist gestorben

    Hans Herrmann war einer der letzten Zeitzeugen der Formel-1-Anfänge. Seinen Spitznamen „Hans im Glück“ verdiente sich der Le-Mans-Sieger von 1970 redlich. Nun muss die Rennsportwelt Abschied von einem Unvergleichlichen nehmen.

  • Nach Wegners „Tennis-Gate“ setzt die CDU im Superwahljahr vor allem auf einen Mann

    Der Skandal um Berlins Regierenden Bürgermeister Wegner kommt für die CDU von Kanzler Friedrich Merz zur Unzeit: Fünf Landtagswahlen stehen 2026 an – bei zweien wirkt der Angstgegner AfD übermächtig. Für den nötigen Schwung soll jetzt vor allem ein Kandidat sorgen.

  • „Wenn die Deutschen denken, Trump spinne sowieso, dann täuschen sie sich“, warnt Habeck

    Der frühere Vizekanzler Habeck warnt vor den Expansionsplänen der USA. Seit dem 19. Jahrhundert existiere ein US-Interesse an Grönland. Ein möglicher Nato-Zerfall schrecke US-Präsident Donald Trump nicht ab: „Sein Verhältnis zur Nato ist im besten Fall ein taktisches.“

  • „Schlüssel-Kampfzone eines russisch-europäischen Kriegs“ – Die Gründe für Trumps Grönland-Obsession

    Es könnte „eine Entscheidung“ sein, sagt Trump auf die Frage, ob ihm die Kontrolle über Grönland wichtiger sei als die Aufrechterhaltung der Nato. Hinter der Aufregung verbirgt sich eine zentrale Sicherheitsfrage für den Westen, die Europa viel zu lange vernachlässigt hat.

  • In der Nähe der szenebekannten Linken fanden die Polizisten Benzinkanister und Einweghandschuhe

    Ein Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung legt Zehntausende Haushalte lahm. Sicherheitsbehörden sehen dahinter linksextreme Sabotage. Eine Fährte führt in ein konspiratives Milieu, das seit Jahren – wenig beachtet – zum „Widerstand“ aufruft.

  • Russlands Hyperschallrakete wird zum ersten Testfall für Deutschlands neuen Abwehrschirm

    Vor wenigen Wochen hat Deutschland mit Arrow 3 sein modernstes Raketenabwehrsystem in Betrieb genommen. Das soll Raketen erkennen und im Notfall abfangen können. Nun könnte es zu einem ersten indirekten Aufeinandertreffen mit einer russischen Mittelstreckenrakete gekommen sein. Was bekannt ist.

  • „An diesem Tag legte ich das Kopftuch ab, installierte Tinder – und verließ den Islam endgültig“

    Zeinab Elhad wächst in einem religiösen System aus Kontrolle und Gewalt auf. „Deutsch sein“ galt als Beleidigung. In einem Zug legt sie das Kopftuch für immer ab und verlässt den Islam. Es ist mehr als eine äußere Veränderung – es markiert einen tief greifenden Wendepunkt.

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