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Hamburg wird Risikogebiet

19. Oktober 2020 Corona, daily report, Deutschland, Gesundheit, Hamburg, Sars Covid-19

Mit 92 neuen Fälle am heutigen Montag, überschreitet Hamburg die siebentägige Inzidenz von 50 und liegt nun bei 50,6. Damit die Inzidenz wieder unter die Marke von 50 geht, müssten am Dienstag den 20.10.2020 maximal 99 Fälle neu registriert werden.

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    Mieter dürfen mit Untervermietung keinen Gewinn machen. Zweck ist, nur die Wohnkosten zu decken. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. Einem Berliner Mieter war wegen einer Untervermietung gekündigt worden –rechtmäßig, wie das Gericht nun urteilte.

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  • CDU-Politiker äußert sich zu Armuts-Beitrag – Arche-Sprecher sieht „verlogene Sozialpolitik“

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  • „Nicht bei Verstand“ – Trumps Fürsprecher in der EU schockiert über dessen Geisteszustand

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  • Darauf einen Caffè Latte! Warum die deutsche Teilzeit-Debatte so verlogen ist

    Warum akzeptieren wir eine Arbeitskultur, in der weibliche Teilzeit der Normalfall ist? Warum folgt gleich der Aufschrei, wenn jemand das Thema anfasst? Ganz simpel: Weil viele Frauen keinen Bock haben, dass ihnen jemand ihre „Lifestyle-Teilzeit“ wegnimmt.

  • „Klarer Gegenentwurf“ – DGB holt Ricarda Lang und Kevin Kühnert in eigene Rentenkommission

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat eine eigene Rentenkommission einberufen – als Alternative zur Rentenkommission der Bundesregierung. Angehören sollen ihr die frühere Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang und der frühere SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert.

  • „Damit das klar ist“, legt Carney nach – US-Botschafter warnt Kanada vor Absage von F-35-Deal

    „Ich habe gemeint, was ich in Davos gesagt habe“: Kanadas Premierminister bekräftigt seine Absicht, den Handel Kanadas zu diversifizieren. Der US-Finanzminister hatte behauptet, Carney habe sich im Gespräch mit Trump von seinen kritischen Äußerungen beim WEF distanziert.

  • „Da hätten wir in allen Nato-Staaten ein massives Problem“, warnt der Militärexperte

    Bei Angriffen in der Region Kiew sind zwei Menschen getötet worden. In der Hafenstadt Odessa wurde zudem die Infrastruktur beschädigt. Historiker Sönke Neitzel warnt derweil davor, Russland zu unterschätzen. Er sieht eine Schwachstelle in der Verteidigung. Mehr im Liveticker.

  • „Der Welt ist es doch egal, was die Italiener essen“

    Vor allem werde ein Bild Italiens verkauft, das mit der Realität wenig zu tun hat: Historiker Alberto Grandi kritisiert die Auszeichnung der italienischen Küche zum immateriellen Unseco-Weltkulturerbe. Er warnt vor einer Musealisierung der Esskultur.

  • „Ich wollte aufhören, solange ich noch bei mir bin. Mit Stolz, ohne Bitterkeit“

    Magdalena Neuner war das Gesicht des deutschen Biathlons, hörte allerdings mit nur 25 Jahren überraschend auf. Im Gespräch blickt sie auf ihren damaligen Entschluss zurück. Auch zum Tod von Laura Dahlmeier äußert sie sich.

  • Start trotz dringender Warnungen – warum die „Challenger“ explodierte

    Das Problem war bekannt: Die Dichtringe zwischen den Teilen der Feststoffstartraketen des Space-Shuttles waren undicht – und das umso mehr, je kälter es war. Am 28. Januar 1986 kam es bei Minus-Graden in Florida zum Schlimmsten.

  • „Es ist, als hätte ich ein drittes Kind zu Hause, das nie lernen wird, zuzuhören“

    Meine Freundin Johanna pfeift auf Beziehungen. Wenn ihr Vibrator Rasen mähen könnte, bräuchte sie keinen Mann. Schuld daran haben weder Johanna noch die Männer, sondern eine fatale Entwicklung, die aus Menschen Elementarteilchen macht.

  • „Ich fühle mich schlecht“, gesteht Donald Trump – First Lady Melania gibt seltenes Interview

    Der Fall sorgte Anfang Januar für Entsetzen: Bei einem ICE-Einsatz im US-Staat Minnesota wurde Renée Good durch Schüsse von einem Beamten getötet. Nun wendet sich US-Präsident Trump an die Eltern der getöteten 37-Jährigen. Auch die First Lady äußert sich plötzlich zu den Vorgängen in Minneapolis.

  • Und dann bringt der Siemens-Chef die Stimmung der Manager am schärfsten auf den Punkt

    Die Schonfrist für die neue Regierung ist vorbei. Beim WELT-Wirtschaftsgipfel fordern Deutschlands Top-Manager schnellere Reformen. Ihnen fehlt ein Ruck, der durch das Land geht. Die Zeit der diplomatischen Zurückhaltung scheint vorbei zu sein.

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