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Hamburg wird Risikogebiet

19. Oktober 2020 Corona, daily report, Deutschland, Gesundheit, Hamburg, Sars Covid-19

Mit 92 neuen Fälle am heutigen Montag, überschreitet Hamburg die siebentägige Inzidenz von 50 und liegt nun bei 50,6. Damit die Inzidenz wieder unter die Marke von 50 geht, müssten am Dienstag den 20.10.2020 maximal 99 Fälle neu registriert werden.

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  • Anhaltender Kontrollverlust

    Tausende Asylbewerber verschwinden hierzulande aus Unterkünften, ohne dass Behörden wissen, wo sie sind. Gleichzeitig hält der Staat sie mit Arbeitsverboten und Wohnpflichten fest. Die Zahl der Anträge ist gesunken, aber das Problem steckt immer noch im System.

  • Der Plan fürs komplette Umsteuern

    Die AfD will Sachsen-Anhalt in allen relevanten Politikfeldern umkrempeln, das zeigt ein bislang unveröffentlichter Entwurf des Wahlprogramms. In mehreren Forderungen geht der Landesverband über die Linie der Bundespartei hinaus. Leitmotiv ist das Konzept „Remigration“.

  • 6300 Windräder nötig – Mit Meeresflächen im Ausland will der Bund das Habeck-Ziel erreichen

    Im Zuge des Ukraine-Kriegs und der daraus resultierenden Energieknappheit ließ der damalige Wirtschaftsminister Habeck die Planvorgaben für Offshore-Windparks deutlich erhöhen. Weil die deutsche Nordsee zu eng wird, will der Bund nun weitere Flächen vor der dänischen und schwedischen Küste bebauen.

  • „Bin kein Pornostar“ – Wenn OnlyFans den Olympia-Traum ermöglicht

    Erfolg allein bringt oft kaum Geld. Um sich den Leistungssport auch leisten zu können, sind kreative Finanzierungsideen gefragt. Nicht nur Bob-Weltmeisterin Lisa Buckwitz zeigt dafür nackte Haut. Andere wiederum sammeln im Internet Geld.

  • Nach Lehrer-Hilferuf an Realschule – Ministerium lässt Polizei auf Schulhof patrouillieren

    Die Zustände an der Realschule in Ludwigshafen gelten seit Jahren als hochproblematisch. Es kommt zu Gewalt und Morddrohungen. Jetzt soll die Polizei die Lage in den Griff bekommen. Auch eine Videoüberwachung wird diskutiert.

  • „Seitdem gehen die Terroristen noch brutaler vor“ – Trumps Nigeria-Problem

    Islamisten haben in Nigeria offenbar erneut Christen in ihrer Kirche überfallen und verschleppt. Für Donald Trumps evangelikale Basis sind die Vorfälle zu einem zentralen Bezugspunkt geworden – und erhöhen den Druck auf Washington, sichtbar zu handeln.

  • Was das Verschwinden des ranghöchsten Generals über Xi Jinpings Regime verrät

    Wieder ist in China ein Top-Militär verschwunden – dieses Mal der wichtigste General und Familienfreund von Machthaber Xi Jinping. Angeblich hat er Details über Pekings Atomprogramm verraten. Aber Experten vermuten einen ganz anderen Grund hinter der Aktion.

  • „Warnschuss für alle Beteiligten“ – Sozialausgaben könnten binnen 10 Jahren über 50 Prozent steigen

    Die Krankenkassen sind leer – auch der Pflegeversicherung drohen milliardenschwere Mehrbelastungen. Ein weiterer Anstieg der Sozialbeiträge scheint vorprogrammiert. Einer Studie zufolge könnte innerhalb der nächsten zehn Jahre eine drastische Schallmauer durchbrochen werden.

  • „Eklatante Inkompetenz“ – Ökonomen kritisieren AfD-Pläne für Autoindustrie

    Die AfD kündigt ein „Buy-BW“-Programm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg an. Öffentliche Stellen sollen nur noch Autos aus dem eigenen Bundesland kaufen. Ökonomen halten das Konzept für weder praktikabel noch wirtschaftlich sinnvoll.

  • Das große Risiko, das Trump mit seiner Abschiebepolitik eingeht

    Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit haben Beamte der Einwanderungsbehörde ICE einen US-Bürger in Minneapolis erschossen. Auch einige republikanische Politiker zweifeln inzwischen an der Strategie der Regierung – und warnen vor einem konkreten Szenario.

  • „Wenn sich jemand bewusst entscheidet, ...“ – Trumps oberster Grenzschützer gibt Opfer die Schuld

    Mit seinem martialischen Auftreten sorgt US-Grenzschützer Gregory Bovino schon länger für Kritik. Nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen 37-Jährigen in Minneapolis weist Bovino nun alle Schuld von sich und seinen Kollegen: Der Verdächtige habe sich selbst in diese Situation gebracht.

  • Warum wir den diesjährigen Gedenktag umwidmen sollten

    Die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus ist zu einem absurden Ritual verkommen. „Nie wieder 33!“ und „Nie wieder heißt jetzt!“ sind folgenlose Wohlfühlparolen, die ein kritisches Bewusstsein vortäuschen sollen. Warum wir über eine Umwidmung nachdenken sollten.

  • „Einmaliger Vorgang“ – Bund setzt Millionen-Belohnung zur Aufklärung des Berliner Stromausfalls aus

    Drei Wochen nach dem mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz soll eine hoch dotierte Belohnung die Aufklärung vorantreiben. Das sei ein einmaliger Vorgang, sagt Innensenatorin Spranger.

  • Der Mythos von der Neutralität der Beamten

    Das wahre Problem mit dem Berufsbeamtentum sind nicht seine horrenden Kosten, sagt WELT-Gastautor Jochen Zimmermann, Professor für Betriebswirtschaftslehre. Vielmehr sei das deutsche Beamtenheer ein Herrschaftsinstrument – und nur scheinbar politisch neutral.

  • Vielen Immobilienbesitzern droht die kalte Enteignung

    Angeblich bekommen die Bürger mit dem neuen Heizungsgesetz der schwarz-roten Koalition mehr Spielraum. Aber Besitzern älterer Immobilien in weniger gefragten Lagen drohen nach wie vor Kosten von 100.000 bis 200.000 Euro.

  • „Schnee-Sahara“ – So kalt, dass die Niagarafälle einfroren

    Am 27. Januar 1936 erstarrte einer der größten Wasserfälle der Welt unter dickem Eis. Eine Kältewelle hatte Nordamerika fest im Griff. Ähnliches ist nur aus dem Jahr 1848, von 1911/12 sowie von 1938 überliefert. Wenige Monate später kam ungeheure Hitze.

  • „Da fragt man sich …“ - SPD macht sich über CDU-Wahlkampf im Nachbarland Hessen lustig

    Im Corona-Landtagswahlkampf vor fünf Jahren hat die rheinland-pfälzische CDU bereits mit einem Ausflug nach Hessen für Aufregung gesorgt. Jetzt gibt es eine Art Neuauflage: Spitzenkandidat Gordon Schnieder lädt zum Termin ins Nachbarland. Die lokale SPD findet das „aberwitzig“.

  • „Bemerkenswert ist, dass das Militär übernommen hat – und nicht mehr dieser Propagandist“

    Die trilateralen Gespräche in Abu Dhabi waren laut US-Vertretern „produktiv“. Für den Sicherheitsexperten Nico Lange ist eine Lösung aber erst mal nicht in Sicht. Die EU beschließt derweil endgültig den Verzicht auf Russland-Gas. Mehr im Liveticker.

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