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Hamburg wird Risikogebiet

19. Oktober 2020 Corona, daily report, Deutschland, Gesundheit, Hamburg, Sars Covid-19

Mit 92 neuen Fälle am heutigen Montag, überschreitet Hamburg die siebentägige Inzidenz von 50 und liegt nun bei 50,6. Damit die Inzidenz wieder unter die Marke von 50 geht, müssten am Dienstag den 20.10.2020 maximal 99 Fälle neu registriert werden.

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  • In 38 Punkten angeklagt – Marius Borg Høiby bestreitet Vergewaltigungs-Vorwürfe

    In Norwegen hat die Gerichtsverhandlung gegen Kronprinzessin Mette-Marits Sohn begonnen. Zum Start bestreitet Marius Borg Høiby die schwersten Vorwürfe gegen ihn. Andere Taten räumt er teilweise ein.

  • 60 Prozent der Abschiebungen scheitern in Sachsen und Niedersachsen – Untertauchen als Hauptgrund

    Ein Großteil aller geplanten Abschiebungen kommt nicht zustande. Als Gründe nennen die befragten Behörden meist Untertauchen bis Ablehnung durch den Herkunftsstaat. Neue Zahlen aus zwei Bundesländern belegen den Trend.

  • „Übermenschliche“ Leistung – 13-Jähriger rettet Familie nach stundenlangem Kampf im Meer

    Eine Mutter ist mit ihren drei Kindern durch starken Wind aufs offene Meer getrieben. Um seine Familie vor dem Ertrinken zu retten, schwamm der 13-Jährige vier Stunden gegen Wellen und Wind an – bevor er nach zwei weiteren Kilometern zu Fuß endlich ein Telefon fand.

  • Epstein-Opfer beklagen Todesdrohungen – Fotos und Daten waren nicht geschwärzt

    Nacktbilder, auf denen Gesichter zu erkennen sind, Personendaten, die nun im Internet kursieren: Anwälte mutmaßlicher Opfer des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein werfen der US-Regierung schwere Versäumnisse bei der jüngsten Veröffentlichung von Ermittlungsakten in dem Fall vor.

  • Fünfjähriger in ICE-Haft – Vater erhebt schwere Vorwürfe gegen US-Behörden

    Nach der Freilassung eines fünf Jahre alten Kindes und seines Vaters aus der Abschiebehaft widerspricht die Familie nun mehreren Berichten des US-Heimatschutzministeriums. Und sie machen den Behörden Vorwürfe: Dem Kind seien in der Zeit wichtige Medikamente vorenthalten worden.

  • „Die Bayern sind Beifahrer bei den Verhandlungen“ – Hamann wütet wegen Upamecano-Wende

    Seit Monaten verhandeln der FC Bayern und Dayot Upamecano über einen neuen Vertrag. Lange läuft der Poker sehr zäh. Jetzt gibt es eine Einigung, als es eigentlich schon zu spät ist. Der Abwehrstar kostet wohl sehr viel Geld. Dietmar Hamann kritisiert das Vorgehen des Klubs heftig.

  • „Sie hatte sich bereits nackt ausgezogen und lag auf einem Bett“

    Statt mit ihr zu schlafen, vergnügt sich der Partner einer Leserin lieber virtuell, mit einem „KI-Girl“. Ein Problem, das inzwischen ganze Generationen betrifft und die Sexualität als solche völlig verzerrt. Für den Paarberater gibt es zwei Möglichkeiten, es zu lösen.

  • Kindergartenbesuch für Nicht-Deutschsprachige müsste ab dem dritten Lebensjahr Pflicht sein

    In Grundschulen hierzulande steigt die Zahl der Kinder, die zuhause kaum oder gar nicht Deutsch sprechen. Hier muss so früh wie möglich gegengesteuert werden. Wie das geht, machen die Briten vor – und Mississippi.

  • Eis und Schnee als Endgegner der sog. Zivilgesellschaft

    Auf Diesel-Dieter und den Unimog kann man sich verlassen, auf den Berliner Senat nicht: Eine Hauptstadt versagt an einem Winter, den jedes Dorf beherrscht.

  • „Aus biologischer Sicht haben 95 Prozent der Menschen einen unzureichenden Schlaf“

    Wer früh aufsteht, gilt als diszipliniert. Für manche Menschen jedoch kann frühes Aufstehen gesundheitliche Risiken bergen. Wie viele betroffen sind, welche vier Voraussetzungen erholsamer Schlaf erfüllen muss – und woran sich Schlafmangel erkennen lässt.

  • Lawrow wirft Deutschland Rachegelüste „für frühere Niederlagen“ vor – Wadephul reagiert deutlich

    Moskau wirft Deutschland vor, mit der Unterstützung der Ukraine Revanche „für frühere Niederlagen“ zu nehmen. Außenminister Wadephul weist den Vorwurf des Revanchismus entschieden zurück. Für ihn ist das ein „billiger Ablenkungsversuch“.

  • Der Theologe, der junge Menschen mit Lesen erlöst

    Studenten lesen keine Literatur mehr – außer bei Justin McDaniel. Der Professor erlöst sie vom Smartphone. Sein Rezept: Ausgerechnet „Bücher, die traurig anfangen, in der Mitte traurig sind und traurig enden“ machen die jungen Leute glücklich und frei.

  • Warum Mark Zuckerberg das größte Risiko aller Tech-Giganten eingeht

    Meta verdient Milliarden mit Werbung bei Instagram. Das Geld fließt in den Ausbau der KI-Rechenzentren. Eine gewaltige Wette, denn Meta verdient nicht wie Google und Amazon Geld mit den Supercomputern. Weil die Werbeeinnahmen bald nicht mehr reichen, setzt Meta auf einen riskanten Weg.

  • Heute kontrolliert das deutsche Jahrhunderttalent ein Stahlwerk

    Katja Seizinger war in den 90er-Jahren Deutschlands Ski-Königin. Dreimal gewann sie Olympia-Gold. Und das, obwohl sie nicht aus den Bergen kommt, sondern aus dem Ruhrgebiet. Auch mit ihrem weiteren Weg nach dem Karriereende ist sie absolut zufrieden.

  • „Bisher keine einzige Strategie der EU“, klagt Finnlands Außenministerin und sendet Trump Botschaft

    Die EU-Außenbeauftragte Kallas will keine europäische Armee. Finnlands Außenministerin hält ein Telefonat der Europäer mit Putin für ein „völlig falsches Signal“. Der Kreml wirft Berlin Rachegelüste in der Ukraine-Politik vor. Mehr im Liveticker.

  • „Ich bin angeglotzt worden, als ob ich ein Monster wäre“, erinnert sich Lierhaus

    Als Aushängeschild der „Sportschau“ war Monica Lierhaus bekannt und beliebt. Eine Operation 2009 veränderte ihr Leben komplett. Im Podcast mit Robin Gosens erzählt die Moderatorin, wie sie sich zurückgekämpft hat.

  • „Klar, dass bis Dezember nicht alles fertig werden kann“ – Kanzleramtschef dämpft Reformerwartung

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