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Hamburg wird Risikogebiet

19. Oktober 2020 Corona, daily report, Deutschland, Gesundheit, Hamburg, Sars Covid-19

Mit 92 neuen Fälle am heutigen Montag, überschreitet Hamburg die siebentägige Inzidenz von 50 und liegt nun bei 50,6. Damit die Inzidenz wieder unter die Marke von 50 geht, müssten am Dienstag den 20.10.2020 maximal 99 Fälle neu registriert werden.

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  • Aus Angst vor Instrumentalisierung – Yad Vashem verweigerte Selenskyj Rede

    Ukrainische Behörden haben die Evakuierung tausender Kinder und deren Eltern aus umkämpften Gebieten in Saporischschja und Dnipropetrowsk angeordnet. Die „New York Times“ berichtet von 6000 geheimen Beschwerden über die Brutalität der russischen Militärführung. Mehr im Liveticker.

  • Elons Musks KI Grok erstellt Bilder von Menschen im Bikini – auch von Kindern

    Wieder ein Trend, der die Abgründe des Internets offenbart. Auf X fordern Nutzer die plattformeigene KI „Grok“ auf, per Bildgenerierung angekleidete Personen im Bikini zu zeigen – darunter auch Minderjährige. Das Unternehmen von Elon Musk reagiert.

  • „Höchste Abschiebungsrate seit 2019“ – EU verbucht Erfolg in Migrationspolitik

    Geldkürzungen, Unterbringung außerhalb der EU und sogar Haft – Europa will 2026 energisch gegen illegale Migration vorgehen. Wenn die Pläne von Migrationskommissar Brunner aufgehen, könnte das auch auf Deutschlands Grenzen große Auswirkungen haben.

  • NRW-Justizminister will „Femizid“ als neues Mordmerkmal einführen

    Ein patriarchales Frauenbild, Besitzdenken und Eifersucht: Wer seine Partnerin oder Tochter aus diesen Gründen tötet, begeht nach Ansicht des NRW-Justizministers einen Femizid. Benjamin Limbach spricht sich für eine Strafrechtsreform aus, die solche Taten klar als Mord definieren würden.

  • Mit diesen beiden Neubesetzungen schafft Selenskyj die Chance auf echten Wandel

    Wolodymyr Selenskyj gibt die Neubesetzung seines Stabschefs und seines Verteidigungsministers bekannt. Es sind zwei junge Männer, die im Land Vertrauen genießen — und die bisherigen Strukturen aufbrechen könnten.

  • Selenskyj tauscht erneut Verteidigungsminister und „rechte Hand“ aus

    Personalrochade in Kiew: Wolodymyr Selenskyj macht einen General zu seiner neuen rechten Hand, nachdem ein früherer Vertrauter wegen eines Korruptionsskandals zurückgetreten war. Auch der Verteidigungsminister wird ausgetauscht. Der Nachfolger bringt eine entscheidende Fähigkeit mit.

  • „Habe am Tisch geweint“ – Nach dem großen Sieg erinnert sich van Veen an seine Leidenszeit

    Gian van Veen gewinnt ein unglaublich gutes WM-Halbfinale gegen die schottische Legende Gary Anderson. Er trotzt dabei auch den Pfiffen aus dem Publikum. Nach dem Sieg gibt van Veen ein emotionales Interview.

  • Wie die CSU Russland mit „technischer Dominanz“ abschrecken will

    Deutschlands Schutz gegen Russland im Fokus: Die CSU-Landesgruppe im Bundestag plant eine weitreichende sicherheitspolitische Agenda. Als ein zentrales Ziel wird ein Arsenal an „Präzisionswaffen“ ausgegeben, „die den Gegner bis tief ins Hinterland treffen können“.

  • „Dann wären wir in einer anderen Phase des Krieges“ – Was von Kiews Siegesplan übrig ist

    Dieses Jahr könnte für Russland oder die Ukraine entscheidende Entwicklungen im Krieg bringen. Der Kreml gibt sich siegessicher, gleichzeitig treibt Kiew seinen „Siegesplan“ voran, um Russland Schritt für Schritt zu schwächen. Ein Selenskyj-Berater erklärt, woran es hapert.

  • „Kommerzialisierung des Sterbens“ – Gassen fordert Debatte zur Maximalbehandlung Schwerstkranker

    Sollen Patienten bis zuletzt mit allen Mitteln am Leben gehalten werden? Kassenärztechef Gassen warnt vor einem „Automatismus“ in der Maximalbehandlung Schwerstkranker und fordert eine sensible Debatte über medizinische Möglichkeiten am Lebensende.

  • CSU-Plan zur Abschiebung von Syrern – um diese Dimensionen geht es

    Die CSU will die Abschiebung von Syrern forcieren, auch mithilfe von Linienflügen. Doch wie realistisch ist dieser Plan – und um wie viele Migranten geht es? Eine fundamentale Voraussetzung muss von Innenminister Dobrindt erfüllt werden.

  • Kaum im Amt lässt Mamdani seiner Israel-Kritik Taten folgen

    New Yorks neuer Bürgermeister fiel bereits im Vorwahlkampf durch Israel-kritische Äußerungen auf. Mit seinen ersten Verordnungen schafft Zohran Mamdani nun Tatsachen. Kritiker des Demokraten sehen sich in ihren Warnungen vor dem 34-Jährigen bestätigt.

  • „Kein Mensch verdient es, unter solch unmenschlichen Bedingungen zu leben“

    Im Iran trauen sich trotz Repressionen tausende Menschen, gegen das Regime zu protestieren. Der Hauptgrund ist die katastrophale wirtschaftliche Lage. Aber längst gehen die Forderungen der vor allem jungen Demonstranten weit über eine Änderung der Politik hinaus.

  • Mit dieser Idee bringt die Union die Atomkraft wieder ins Spiel – die SPD reagiert nervös

    CDU und CSU wollen mit einer neuen Forschungsinitiative die Kernenergie für Deutschland wieder öffnen. Atommüll könnte demnach einer Art Entgiftungskur unterzogen werden. Die „Transmutation“ wird im Ausland bereits erprobt. Die SPD ist alarmiert.

  • Als die Decke brannte, feierten einige Gäste noch weiter – Bar-Besitzer äußert sich in Interview

    40 Menschen sind bei der Feuer-Katastrophe in einer Bar in Crans-Montana ums Leben gekommen. Die Ursache für das Inferno ist indes gefunden. Einige Gäste erkannten offenbar zu spät die tödliche Gefahr, zeigen Videos. Zudem äußert sich der Betreiber der Bar in einem Interview.

  • Statt Silvester wird lieber die „Eroberung Mekkas“ gefeiert – ein SPD-Abgeordneter ist dabei

    Streng-religiöse Moscheeverbände feiern am 31. Dezember Feste, auch um deutsche Muslime von Silvesterpartys fernzuhalten. Gewürdigt wird dann der fiktive Anlass der „Eroberung Mekkas“. In Hamburg ist ein SPD-Parlamentarier dabei.

  • AfD-Vize nennt Wahlrechtsentzug nach Volksverhetzung „Frontalangriff auf Opposition“

    Wer wegen Volksverhetzung verurteilt wird, soll nach Plänen von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig zeitweise sein passives Wahlrecht verlieren. Der stellvertretende AfD-Chef wirft der Bundesregierung einen Angriff auf die Opposition vor.

  • „Ich meide Nachrichtensendungen wie die ‚Tagesschau‘“

    Heiner Lauterbach spielte in mehr als 100 Filmen und Serien mit und kennt die Szene wie kaum ein anderer. Im Interview spricht er über Meinungsfreiheit in den öffentlich-Rechtlichen, den Linksdrall in der Künstlerszene und wie man es trotz Rückschlägen zu Erfolg bringen kann.

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