Hamburger Nachrichtendienst
  • Startseite
  • Hamburg
    • Blaulicht
  • Politik
  • Sport
    • Fussball
  • Kontakt
StartseiteCoronaIran entlässt 45.000 Gefangene

Iran entlässt 45.000 Gefangene

4. März 2020 Corona, Gesundheit, Sars Covid-19, Welt

Im Kampf gegen das Corona-Virus und dessen Ausbreitung, soll der Iran rund 45.000 Gefangene aus den Gefängnissen entlassen haben, meldet um 11:58 Uhr euronews (TV).

Vorheriger

Iran belegt Horten von Masken und Vorräten mit Todesstrafe

Nächster

Chinesische Wissenschaftler entdecken zwei Typen des Corona-Virus

Top News

  • Emmanuel Macrons Sonnenbrille löst Hype um Luxusmodell aus

    US-Präsident Trump spottet, aber der Hersteller reibt sich die Hände: Der Wirbel um Emmanuel Macrons Auftritt in Davos mit einer Pilotenbrille dauert an. Und Frankreich diskutiert, ob der Präsident mit seinem Accessoire cool oder verrückt aussieht.

  • Rahmenabkommen zu Grönland erzielt – Trump sagt angedrohte Strafzölle ab

    Laut Trump gab es eine Einigung für ein Grönland-Rahmenabkommen. Daher werden die angekündigten Strafzölle nicht erhoben. Zuvor bekräftigte der US-Präsident in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum seine fundamentale Kritik an Europa. Alle Entwicklungen in unserem Liveticker.

  • „Das kann nicht sein“ – Frankfurt fliegt aus der Champions League

    Eintracht Frankfurt stand in der Champions League unter Druck. Bei Karabach Agdam musste ein Sieg her, um die Play-off-Chance zu wahren. Doch das gelang beim Debüt von Interimstrainer Dennis Schmitt nicht. Ganz im Gegenteil.

  • Nur noch 70 Prozent Auslastung – jetzt kommt die Stahlindustrie an den kritischen Punkt

    2025 war das vierte Krisenjahr in Folge für die deutsche Stahlindustrie. Produktionsvolumen und Auslastung verharren auf niedrigem Niveau. Und die Aussichten bleiben schlecht. Wenn die Industrie dauerhaft überleben soll, kann es so nicht weitergehen.

  • „Unsägliche Hetzkampagne“ – Linke-Vorsitzende Schwerdtner verteidigt Neuköllner Kandidaten

    Der Streit um den Neuköllner Linke-Kandidaten Ahmed Abed erreicht die Bundesebene. Aus den Reihen der SPD und Grünen verschärfen sich die Antisemitismus-Vorwürfe. Parteivorstand und -spitze der Linke bekräftigen dagegen ihre Solidarität mit dem Lokalpolitiker.

  • Wie bitte? Harry Kane verschießt einen Elfmeter

    Der FC Bayern trifft in der Champions League auf den belgischen Außenseiter Union Saint-Gilloise. Mit einem Sieg sind die Münchner sicher im Achtelfinale. Allerdings ist die eigene Fankurve leer. Verfolgen Sie diese und alle anderen Partien des Abends im Liveticker.

  • Crash bei Anleihen, Boom beim Gold – Ray Dalio sieht „Krieg des Kapitals“ heraufziehen

    Hedgefonds-Legende Ray Dalio warnt vor einem historischen Umbruch. Während die USA in Schulden versinken, drohe der Übergang vom Handels- zum Kapitalkrieg. Höre die Welt damit auf, Washingtons Defizite zu finanzieren, gerate die monetäre Weltordnung ins Wanken. Er sieht vor allem einen Ausweg.

  • Die Donald-Trump-Show

    Donald Trump brüskiert in Davos nahezu alle Anwesenden, seine beängstigende Rede ist eher Dichtung als Wahrheit – und einen roten Faden sucht man vergeblich. Doch eine Eigenschaft hat der mächtigste Mann der Welt allen anderen Politikern voraus.

  • „Leute behaupten, ich könne kein Nürnberger sein, weil ich schwarz bin“

    Mit einem provokanten Wahlplakat sorgt der Nürnberger SPD-Oberbürgermeisterkandidat Nasser Ahmed bundesweit für Diskussionen. Nicht jeder findet gut, was er tut. Nun äußert sich Ahmed in einem Spiegel-Interview zu der Aktion.

  • Sturz, Operation – Lothar Matthäus verletzt sich im Ski-Urlaub

    Ski-Drama statt Europa-League: Lothar Matthäus verletzt sich im Urlaub auf der letzten Abfahrt vor dem Einkehrschwung schwer. Seine Freundin fährt ihn direkt in die Praxis von Sportarzt-Legende Müller-Wohlfahrt. Der hat keine guten Nachrichten für den Rekordnationalspieler.

  • 80 Minuten Trump – zwei Nachrichten und ein neues Weltverständnis

    Die globale Wirtschaftselite hat in Davos eine besonders große Dosis Trump bekommen. 80 zähe Minuten lang überzog der US-Präsident die halbe Welt mit Spott, Vorwürfen oder beidem. Wirklich relevant waren lediglich zwei Ankündigungen und Amerikas neue Philosophie.

  • „Verlogen bis in die Haarspitzen“ – scharfe Kritik an Grünen nach Votum mit Rechtsaußen-Abgeordneten

    Im EU-Parlament hat eine knappe Mehrheit dafür gestimmt, das Mercosur-Freihandelsabkommen vom Europäischen Gerichtshof überprüfen zu lassen. Brisant: Eine Mehrheit der Grünen votierte dabei zusammen mit Linken und Rechtsaußen-Abgeordneten. Kritik ließ nicht lange auf sich warten.

  • „Es ist Europas Aufgabe, sich um die Ukraine zu kümmern – nicht unsere“, sagt Trump

    Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat US-Präsident Trump Europa die Verantwortung für den Krieg in der Ukraine zugewiesen. „Wir haben damit nichts zu tun“, betonte er. Unterdessen plant Putin ein Treffen mit dem US-Sondergesandten Witkoff. Mehr im Liveticker.

  • „Schulden müssen zurückgezahlt werden – auch und gerade von Leistungsempfängern“

    Zahlreiche aktuelle oder frühere Sozialleistungsbezieher schulden der Arbeitsagentur Geld, alleine beim Bürgergeld beläuft sich die Summe auf mehr als vier Milliarden Euro. Doch die Behörde versagt oft dabei, die Schulden einzutreiben. Jetzt legt die CDU einen Plan vor, um das zu ändern.

  • Der Nvidia-CEO offenbart in Davos eine einmalige Chance für Europas Wirtschaft

    Witze, Rechtfertigung, Defensive: Europa steht in Davos massiv unter Druck. Doch dann sorgt der Nvidia-CEO Jensen Huang für einen Hoffnungsschimmer: Er sieht eine „einmalige Chance“ für den Kontinent und rät, dem Silicon Valley nicht mehr länger hinterherzutrauern.

  • US-Handelsminister ausgebuht, Lagarde bricht Abendessen ab

    Neben US-Präsident Donald Trump sind beim Weltwirtschaftsforum in Davos auch Teile seines Kabinetts zu Gast. Handelsminister Howard Lutnick sorgte mit seinen Aussagen bei einer Veranstaltung mit EZB-Präsidentin Christine Lagarde offenbar für einen Eklat.

  • And the winner is – Karl Friedrich Schinkel

    Vor zehn Jahren beschloss der Bundestag den Wiederaufbau von Schinkels Bauakademie, aber Gegner des Projektes blockierten die Umsetzung. Jetzt haben sich Bund und Berlin endlich geeinigt: Der Neubau muss die historischen Fassaden erhalten.

  • Warum sich die Linkspartei für Israelfeinde öffnet

    Der Bürgermeisterkandidat der Linkspartei für Neukölln beschimpfte einen israelischen Bürgermeister, der Berlin besuchte, als „Völkermörder“. Unter der Bundesvorsitzenden Ines Schwerdtner gehört der Hass auf den jüdischen Staat in der Partei zum guten Ton.

Über den Hamburger Nachrichtendienst – HHND

Der Hamburger Nachrichtendienst (HHND) ist ein Geschäftsbereich der Yaxx Media Gesellschaft mit beschränkter Haftung www.yaxx.com in Kooperation u.a. mit News Aktuell einem Tochterunternehmen der dpa. Der HHND generiert eigene Nachrichten und versteht sich zudem als Dienstleister für Firmen, Behörden, Vereine und Institutionen im Bereich Presse und Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Kernkompetenzen zählen die Generierung und Verbreitung von Nachrichten und Unternehmensmeldungen im deutschsprachigen Wirtschaftsraum.

  • Veröffentlichungen
  • Fotoarchiv
  • Impressum

(c) HHND 2008 - 2025 | Alle Rechte vorbehalten.

Diese Website benutzt Cookies. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus.OK