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Hamburg wird Risikogebiet

19. Oktober 2020 Corona, daily report, Deutschland, Gesundheit, Hamburg, Sars Covid-19

Mit 92 neuen Fälle am heutigen Montag, überschreitet Hamburg die siebentägige Inzidenz von 50 und liegt nun bei 50,6. Damit die Inzidenz wieder unter die Marke von 50 geht, müssten am Dienstag den 20.10.2020 maximal 99 Fälle neu registriert werden.

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  • „Schlafqualität ist der einzige Faktor, der sich auf die kognitive Leistungsfähigkeit auswirkt“

    Nächtliche Wachphasen vermindern unsere Denkleistung am nächsten Tag – Arbeitsgedächtnis, Vorstellungsvermögen, Informationsverarbeitung. Besonders eine geistige Funktion wird dadurch beeinträchtigt, wie Forscher jetzt nachwiesen.

  • Beinahe hätte der Oberstaatsanwalt aus „Was bin ich?“ den Rechtsstaat ausgetrickst

    2,3 Promille, ein Schwerverletzter, Fahrerflucht – und trotzdem nur 600 Mark Geldstrafe: Das milde Urteil gegen einen Nürnberger Staatsanwalt sorgte im Januar 1966 für Empörung. Wesentlich beteiligt war Hans Sachs aus dem TV-Quiz „Was bin ich?“. Doch am Ende verlor der beliebte Ankläger.

  • „Das müssen Merz und die EU jetzt tun“ – Grünen-Chefin fordert mehr Einsatz vom Kanzler

    Mitten in der Kältewelle zielt Russland auf die Energieversorgung der Ukraine. Der EU-Verteidigungskommissar macht einen Vorschlag für eine europäische Armee. Auch die Grünen-Chefin fordert mehr Druck vom Bundeskanzler. Mehr im Liveticker.

  • „Hamnet“ und „One Battle After Another“ räumen bei den Golden Globes ab

    Die Shakespeare-Verfilmung „Hamnet“ und die Komödie „One Battle After Another“ sind die großen Gewinner der Verleihung der Golden Globes. Leonardo DiCaprio ging leer aus. Hollywood nutzte den Abend auch für politische Botschaften gegen Donald Trumps Migrationspolitik.

  • „Haben wir nicht aus Pandemie gelernt?“ ++ Schulen in mehreren Ländern zu ++ DWD ruft Warnstufe aus

    Der Deutsche Wetterdienst erwartet für Montag „eine überregional unwetterartige Glatteis-Lage“. In NRW, Niedersachsen und Bremen bleiben alle Schulen geschlossen. Die FDP fühlt sich an die Pandemie erinnert. Mehr im Liveticker.

  • „Wir sprechen über Erwerb“, sagt Trump und weist den Vorstoß der Europäer ab

    Großbritannien, Deutschland und weitere europäische Partner schlagen eine Nato-Mission auf Grönland vor. Der US-Präsident reagiert unbeeindruckt. Ihm geht es weiter um den Besitz der Insel.

  • Trump-Regierung droht Zentralbankchef Powell mit Anklage – Gold springt auf Rekordhoch

    Das US-Justizministerium droht Notenbankchef Jerome Powell mit einer Anklage – ein Schritt, der die Unabhängigkeit der Notenbank untergraben würde. Powell wehrt sich öffentlich. An den Börsen steigt Gold auf ein Rekordhoch.

  • Schweitzer fordert „so schnell wie möglich“ spürbare Steuerentlastungen

    Alexander Schweitzer, SPD-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, spricht sich für Steuersenkungen aus. Kleine und mittlere Einkommen sollen profitieren. Von den Koalitionären im Bund erwarte er eine schnelle Einigung.

  • „Deutschland-Korb“ – SPD verlangt vom Handel Angebot günstiger Grundnahrungsmittel

    Obst, Gemüse, Butter und hin und wieder Fleisch: Die SPD fordert, dass Handelsketten Grundnahrungsmittel günstiger anbieten – in einem sogenannten „Deutschland-Korb“. Auch „Mogelpackungen“ wollen die Sozialdemokraten künftig regulieren.

  • „Der Iran hat angerufen“, sagt Trump – US-Militär prüft „sehr starke Optionen“

    Donald Trump erhöht den Druck auf den Iran und droht mit einem militärischen Eingreifen. Zugleich stellt er in Aussicht, dass Teheran zu Gesprächen bereit sei. Möglicherweise würden die USA aber bereits zuvor handeln. Auch Hilfe durch Elon Musk scheint möglich.

  • Deutschlands Angebot in der Grönland-Frage

    Bei einem Kurzbesuch in Island macht Außenminister Wadephul klar, wie er den Streit um Grönland zwischen den USA und Europa beilegen möchte. Deutschland sei bereit, dabei mehr Verantwortung zu übernehmen – so wie es in Island bereits geschieht.

  • Rechtsanwalt Steinhöfel geht juristisch gegen Ministerpräsident Günther vor

    Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, hat mit einem TV-Auftritt eine Mediendebatte ausgelöst. Rechtsanwalt Steinhöfel geht nun wegen Günthers Äußerungen über das Portal „Nius“ gegen ihn vor. Um welche Vorwürfe es konkret geht.

  • Wolfsburg kontert frühe Führung der Bayern, dann schlägt der Meister gnadenlos zurück

    Die Bayern beginnen das neue Jahr so dominant, wie sie das alte beendet haben. Vincent Kompany bekommt im 50. Ligaspiel als Münchner Coach gegen Wolfsburg ein wahres Torfest geschenkt.

  • Nach Drohungen von Trump – Kuba will sich laut Präsident „bis zum letzten Tropfen Blut“ verteidigen

    Nach der Entführung von Nicolás Maduro hat sich Donald Trump nun an dessen Verbündeten Kuba gewandt: Das lateinamerikanische Land müsse dringend einen „Deal“ eingehen, bevor es zu spät sei. Kubas Präsident kündigte an, sein Land werde sich „bis zum letzten Tropfen Blut“ verteidigen.

  • Boschs letzte Rettung

    Bosch ist der größte Autozulieferer der Welt. Und eng verknüpft mit der Krise der deutschen Autoindustrie. Auf der Digitalmesse CES in Las Vegas präsentiert der deutsche Konzern, wie er sich für die Zukunft wappnet und wie er auch künftig an der „automobile Wertschöpfung“ teilhaben will.

  • „Brutale Unterdrückung von Demonstranten“ – EU zeigt sich bereit für neue Iran-Sanktionen

    EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas zeigt sich bereit für neue Sanktionen gegen den Iran. Zudem bringt sie angesichts des Grönland-Streits mit den USA ein Nato-Engagement in der Arktis-Region ins Spiel. Kallas sieht weitere Hebel der Einflussnahme – auch in Brüssel.

  • Nicht Donald Trump, sondern der Linksliberalismus bedroht Europa

    Muss Europa die Werte des Westens künftig allein verteidigen, ohne die USA? Diese Behauptung ist größenwahnsinnig. Denn der eigentliche Riss verläuft im Inneren unserer Gesellschaft.

  • Warum HSV-Chef Kuntz wirklich gehen musste

    Kurz nach dem Jahreswechsel sorgte eine Mitteilung des HSV für Überraschung. Der Klub trennte sich von Vorstand Stefan Kuntz. Offiziell „aus persönlichen familiären Gründen“. Nun stellt sich der Fall offenbar anders dar. Der 63-Jährige sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt.

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